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Über den Künstler

Bereits im Alter von 8 Jahren wurde Uwe Sperlich vom magischen Virus infiziert und er ließ ihn seitdem nicht wieder los.

Inzwischen ist er seit über 25 Jahren Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland.

Außerdem ist Arcato seit März 2015 der 1. Vorsitzende des Zauberring München, ein Ortszirkel des Magischen Zirkels von Deutschland (MZvD).

Eine kleine Chronik…

Bereits 1971 gelang ihm sein erster Zaubertrick, als er plötzlich auf der Bühne der Welt erschien. Nur wenige eingeweihte Zuschauer waren bei diesem einmaligen Ereignis anwesend. Im Alter von 8 Jahren sah er dann das erste Mal einen Zauberer – seinen Onkel… einen Pfarrer. Und da auch seine beiden älteren Cousins magische Ambitionen hatten, begann Anfang der 1980er Jahre ein reger Briefwechsel und die ersten magischen Gehversuche. Der erste große Gala-Auftritt als „Mr. Magic“ fand dann im Mai 1984 im Alter von 12 Jahren bei der Konfirmation eines Cousins statt.

Es folgten weitere eigenständige Lehrjahre mit regelmäßigen Auftritten, so u.a. die eigene Konfirmation im Mai 1986.

Im Jahr 1987 entdeckte Arcato dann den Zauberring München, einen Ortszirkel des Magischen Zirkels von Deutschland (MZvD). Dort wurde er als Bewerber aufgenommen. Da er zu diesem Zeitpunkt jedoch erst 16 Jahre alt ist, dauert seine Zeit als Bewerber insgesamt zwei Jahre, denn erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres konnte man damals Mitglied im MZvD werden. In dieser Zeit wird von Bewerbern so einiges abverlangt: Bei den Zirkeltreffen alle 2 Wochen müssen die Kandidaten immer mindestens ein Zauberkunststück vorführen… jetzt gingen die Lehrjahre erst richtig los!

Im Dezember 1989 wird Arcato schließlich feierlich in den Zauberring München und den MZvD aufgenommen.Nach dem Abitur begann Arcato 1992 zunächst eine Ausbildung als Hotelfachmann. Neben der hauptberuflichen Ausbildung ergaben sich so für ihn regelmäßig Gelegenheiten, sein magisches Talent unter Beweis zu stellen. Von 1997 bis 2002 folgte dann ein Studium der Kommunikationswissenschaft, Amerikanistik und Theaterwissenschaft. Mit dem Einstieg in das Berufsleben nach dem Studium war eine rund zehnjährige magische Schaffenspause verbunden. Dieser „Dornröschenschlaf“ wurde erst durch einen Besuch im Zaubertheater Krist & Münch beendet.

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